Ich blogge jetzt seit fast 2 Monaten – hätte zuvor niemals gedacht, dass ich überhaupt einmal einen Blog starte, schon gar nicht in meinem Alter 😉

Kochen ist meine Passion

Kochen war immer schon meine Passion, egal ob unsere gute heimische Küche oder kulinarische Ausflüge in andere Gebiete.

Meine Küche ist abwechslungsreich und ausgewogen, ich verwende hauptsächlich regionale und saisonale Produkte, ich kaufe auch gerne direkt beim Erzeuger oder in den Hofläden in meiner Umgebung. Meine Küche kommt ohne Fertiggerichte und Packerlkost aus.
Ich esse alles, was gut ist und gut zubereitet ist. Achte aber in letzter Zeit immer mehr auf die Nachhaltigkeit bei meinen Lebensmittel, versuche so gut wie möglich umweltbewußt einzukaufen.
Besonders gerne besuche ich Märkte, hier und auch auf Reisen. Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis durch die Marktreihen zu schlendern, zu schauen, zu riechen, zu kosten und einzukaufen.

Eric hat mich gebeten, meine Erfahrungen der ersten Monate als Foodblogger aufzuschreiben, das mache ich gerne.
Ich habe mir auch seine Top 10 Gründe angesehen, warum man eventuell einen eigenen Foodblog starten sollte.

Da habe ich mich wieder gefunden – trifft von 1-10 genau auf mich zu!

Ich habe ein neues, sehr schönes Hobby gefunden, darum sind die Gründe weiter unten bei Erics Beitrag „Warum man keinen Foodblog starten sollte“ auch nicht relevant.

Aber jetzt zu meiner Geschichte: Da ja die 10 Gründe von Eric auf mich zutreffen, muss ich von meiner Vorgeschichte ja nicht viel erzählen.

Nur so viel: mit Bine, Erics lieber und vorzüglich kochender Frau, Bloggerin seit vielen Jahren (ich habe ihre Karriere auch bei diversen TV-Sendungen verfolgt) bin ich gemeinsam in einer oder zwei FB-Kochgruppen.

Ende Mai bekam ich per Messenger eine Nachricht von Bine, wo sie mich fragte, warum ich keinen Kochblog mache, sie fand meine Gerichte toll.
Sie stellte mir diese Foodblogger-Seite vor und ich habe es mir angesehen.

Ich wollte schon das Handtuch werfen und aufgeben

Ich habe dann einmal einen ersten Versuch gestartet, irgedwie ist er mir nicht so richtig gelungen – ich habe das Begonnene wieder gelöscht, wollte wirklich das Handtuch werfen und aufgeben.

Ich hatte zwar beruflich viel mit Textverarbeitung, Word, Excel und auch PowerPoint zu tun, kenne mich auch am eigenen PC recht gut aus mit den Programmen, von WordPress und all dem, was im Hintergrund einer Webseite vorgeht, hatte ich so gut wie keine Ahnung und auch großen Respekt davor.

Bine hat dann nicht locker gelassen und Eric hat sich sehr nett bei mir gemeldet. Mir dann per Skype eine Einführung gegeben und mir einige Kniffe gezeigt, wie ich meine Seite gestalten kann, im Menü und mit den Widgets zurecht komme.

Eigentlich ist es gar nicht so schwer

An sich ist es – hinterher betrachtet – gar nicht so schwer, steht ja eh alles da, was man machen muß 😇🤔
Wenn ich dann doch etwas gebraucht habe, hat mir Eric dann weiter geholfen, war immer mit Rat und Tat an meiner Seite.

So habe ich die Scheu verloren und am 6. Juni den ersten Beitrag “Zitronen-Hähnchenspieße, Djuvec-Reis, Paprikasauce” eingestellt.
In der Folge dann auch auf Facebook eine Blog-Seite eröffnet, meinen Instagram-Accout umgestellt (danke liebe Bine für Deine guten Tipps dafür).

Ich verknüpfte meine Seite auf Facebook und auf Instagram, habe auch schon einige Follower – hauptsächlich Freunde, aber nicht nur. Ich freue mich über jeden einzelnen!
Auch auf meiner Blogseite “Brigittas Kulinarium” gibt es hin und wieder Feedback, ich beantworte diese Beiträge sehr gerne.

Es macht großen Spaß

Wie es weiter geht? Wir werden sehen. Momentan macht es mir großen Spaß und ich werde noch richtig ordentlich, jetzt wo ich alles aufschreibe, die Arbeitsschritte so gut wie möglich festhalte.

Natürlich plagen mich manchmal die Gedanken, ob sich die Arbeit wirklich lohnt. Ob ich die richtigen Gerichte einstelle um das Interesse meiner Follower oder Besuchern meiner Seite, wirklich wecke.
Da habe ich oft Zweifel, die mir aber niemand nehmen kann.

Andererseits frage ich mich, warum ich nicht schon viel früher mit meinem Blog begonnen habe. Ich kann jedem nur empfehlen, diesen Schritt zu wagen. Es ist viel zu schade, lediglich die sozialen Medien mit den guten Rezepten zu füttern – eine eigene Webseite hat doch viel mehr Charme und steigert das Selbstbewusstsein.

Besucht meinen Foodblog Brigittas Kulinarium, meine Facebook Seite, meine Instagram Seite, oder ihr erstellt euren eigenen Foodblog.

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