Hier meine Top 10 Gründe warum du eventuell einen eigenen Foodblog starten solltest, vielleicht treffen nachstehende Punkte ja auch auf dich zu…

  • Kochen ist deine Leidenschaft, du denkst ständig daran wie du verschiedene Zutaten zu neuen Kreationen kombinieren kannst

  • Du interessierst dich für Lebensmittel, deren Herkunft und Zubereitungsmöglichkeiten und experimentierst gerne mit Küchengeräten

  • Du siehst ein Gericht an und kannst förmlich schon erahnen wie es schmecken wird. Wenn du es gekostet hast, kannst du es nach etwas experimentieren perfekt nachkochen

  • deine Facebook, Instagram und Pinterest Fans nerven dich ständig mit Anfragen zu Rezepten für deine genialen Kochkreationen die du abfotografierst und postest

  • deine Sammlung von Rezepten wächst und wächst, du hast auch so ein kleines schwarzes Buch wo du die besten Rezepte und Kochtipps nieder schreibst

  • deine Freunde wollen dich ständig motivieren ein eigenes Restaurant aufzumachen weil du so gut kochst

  • wenn du zu einer Party oder einem Abendessen einlädst ist das Haus voll, alle kommen und lassen sich von dir kulinarisch verwöhnen, mancher Gast hat Angst vor der Gegeneinladung, dabei freust du dich wenn auch du selbst einmal bekocht wirst

  • dein Handy quillt über vor lauter Bildern von Essen und anderen Foodshots

  • auch in Restaurants hältst du fest was auf den Tisch kommt, du fotografierst die Deko und die Speisen um später darüber zu erzählen was du gegessen hast und wie es dir geschmeckt hat

  • Du hilfst gerne und unterstützt ständig Freunde und Kollegen wenn sie nicht wissen was sie zB. zu besonderen Anlässen kochen sollen oder wie man missglückte Gerichte vielleicht doch noch retten kann

Sind das nicht 10 wirklich perfekte Gründe all deine Leidenschaft und dein Wissen in einem eigenen Foodblog oder Kochblog festzuhalten, was denkst du?

 

Darum solltest du keinen Foodblog starten!

  • Um hauptsächlich damit Geld zu verdienen und davon leben zu können, das gelingt leider nur einigen ganz wenigen kommerziellen Foodbloggern, deren Inhalte entstehen dann aber auch nicht mehr aus Leidenschaft und das erkennen die Leser und Fans

  • Nur um ein bekannter Influencer zu werden und in Restaurants gratis essen zu können. Wenn dein Foodblog und deine Inhalte gut und interessant sind, passiert das von alleine, je mehr Fans, Besucher und Leser du hast, umso interessanter bist du für Unternehmen und wirst auch für Kooperationen angefragt werden.

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